Logo
Erstes Wiener Lesetheater
Logo
Schnell-Navigation

Weitere Veranstaltungen von Mitgliedern des 1. WrLT

Aktuelle Termine

Dienstag, 17. 1. 2017 bis Dienstag, 19. 12. 2017, 23:00 – jeden 1., 3. (+ 5.) Di im Monat von 23:00 bis 0:00
Zerpuppungen (Viele Formen, mehr Gestalten für die Wesenhaften!)
Christina Vivenz

Radio Orange 94.0
http://o94.at/radio/sendetermine/zerpuppungen/alle-kommenden/
Sendungen nachhören: https://cba.fro.at/series/zerpuppungen

 
Samstag, 1. 4. 2017, 19:30 
Mehr oder weniger (Zarte Töne – lebhafte Rhythmen – altvertraute und neue Lieder – Musik der Sonderklasse immer wieder neu serviert)
Ingrid Jantzen/Richard Matula u.a.

Rampenlicht Theater, Mitterberggasse 15, 1180 Wien
Eintritt 15 €; Reservierungen: 0664/301 46 44 oder richardmatula@a1.net
 
Samstag, 1. 4. 2017, 20:00 
Roisin O'Mara, König der Bäume
RRemi Brandner

Das Dorf, Obere Viaduktgasse 2 (Ecke Obere Weißgerberstraße 21), 1030 Wien

Eintritt 10 €/7€; Reservierung: das.dorf@gmx.at oder Tel. 01 208 26 50

 
Montag, 3. 4. 2017, 16:30 
Gedenkstein-Enthüllung für Georgy Halpern und die Wiener Kinder von Maison d'Izieu
Andrea Pauli (Lesung aus dem Buch)

Vor dem Haus Franz-Josefs-Kai 25, 1010 Wien
u.A.w.g. bis 30. März 2017 unter info@millisegal.at

Es sprechen:
Mag. Gernot Blümel, Stadtrat im Wiener Stadtsenat
Mag.a Martina Maschke, BM für Bildung/Holocaust Education international und erinnern.at
Beate Klarsfeld, FFDJF – Die Söhne und Töchter der aus Frankreich deportierten Juden und Jüdinnen
Dr. Andreas Mailath-Pokorny, amtsf. Stadtrat für Kultur, Wissenschaft und Sport
Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg

Im Anschluss im Gemeindezentrum, Seitenstettengasse 2, 1010 Wien:
Buchpräsentation: Serge Klarsfeld, In Erinnerung an Georgy Halpern – Briefe von Maison d´Izieu 1935 – 1944

Es sprechen:
Oskar Deutsch, Präsident der israelitischen Kultusgemeinde
Mag.a Hanna Lessing, Generarlsekretärin des Nationalfonds d. Rep. Österreich
Serge Klarsfeld, Autor des Buches

Georg Halpern war eines der sieben Wiener und der 44 Kinder, aus verschiedenen Ländern, die im Kinderheim von d´Izieu eine kurze Zeit die Grausamkeiten des Krieges vergessen konnten. Georgy und seine Eltern haben in Wien in der Rotenturmstraße 29 gewohnt bis sie im Jänner 1939 mit unbekannten Ziel ihre Wohnung verlassen mussten. Sie flohen nach Frankreich, wo Georgys Mutter erkrankte und in ein Sanatorium eingewiesen wurde, sein Vater wurde in eine aus Ausländern bestehende Arbeitskolonie eingewiesen. Beide haben überlebt. Ende April 1943 kam Georgy nach Izieu. Ein knappes Jahr später am 6. April 1944, veranlasste Klaus Barbie, der Leiter der Lyoner Gestapo und "Schlächter von Lyon", dass die 44 Kinder und ihre Erzieher, die zu dieser Zeit im Kinderheim waren, festgenommen wurden und nach Drancy gebracht wurden. Am 13. April 1944 wurden Georgy und fast alle der Festgenommen mit dem Transport 71 nach Auschwitz deportiert und sofort nach ihrer Ankunft vergast.

 
Samstag, 8. 4. 2017, 15:30 
Geschichten aus 1001 Nacht
Manuel Dragan

Pizzeria Vero, Währinger Gürtel 162, 1090 Wien
http://www.vero.co.at
 
Dienstag, 11. 4. 2017, 19:00 
Sir Arthur Conan Doyle, Die Abenteuer von Sherlock Holmes
Manuel Dragan

Lichtenthaler Bräu, Lichtensteinstraße 108, 1090 Wien
https://www.lichtenthalerbraeu.at/
 
Donnerstag, 20. 4. 2017, 19:30 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Café Raimann, Schönbrunner Str. 285, 1120 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676 5370226
 
Samstag, 22. 4. 2017, 16:00 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Säle am Matteottiplatz, Ecke Liebknechtgasse 34, 1160 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676 5370226
 
Samstag, 22. 4. 2017, 21:00 
O. Henry, Der Kaktus und andere Kurzgeschichten
Manuel Dragan

Bar Drakon, Drachengasse 3, 1010 Wien.
 
Montag, 24. 4. 2017 bis Dienstag, 2. 5. 2017, 17:00 (30. 4. + 2. 5.: 20:00; keine Vortstellung am 1. 5.)
Veza Canetti, Die gelbe Straße
RRemi Brandner

Kabinetttheater, Porzellangasse 49, 1090 Wien
Karten: 25€, ermäßigt: 15€ (für Studierende und IG freie Theater)
Reservierung: reservierung@kabinetttheater.at oder Tel. 01 585 74 05 (Mo bis Fr 14:00 bis 17:00)

Die Wiener Leopoldstadt in den 1930er Jahren: Mitten im jüdischen Ghetto liegt die Gelbe Strasse, benannt nach den dort ansässigen Lederhändlern. Hier scheint das kleinbürgerliche Großstadtleben seinen üblichen Lauf zu nehmen: Man trifft sich in der Trafik, im Kaffeehaus und zum Tratsch auf der Straße. Jeder kennt jeden, und weiß etwas über den anderen zu erzählen. Doch was in der Ausgangs-situation wie ein harmloser Einblick in einen idyllischen Mikrokosmos wirkt, ent- puppt sich bald als beißende Satire auf eine Welt, die von Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit gekennzeichnet ist: Die meisten sind wirtschaftlich von einigen wenigen abhängig – das schafft eine schiefe Lage zwischen den Bewohnern der Gelben Strasse.
Die zwischenmenschlichen Abgründe, das ausbeuterische Verhältnis von Besitzen- den und Besitzlosen – dies alles beleuchtet Veza Canetti mit zärtlicher Anteil- nahme und schonungslosem Spott. Ihre Sprache ist ebenso sachlich wie höchst ironisch, ihr Blick so teilnahmsvoll wie sezierend. Aus ihren Sätzen spricht die Ideologie einer großen Menschlichkeit, die jeden Täter auch als soziales Opfer ersteht. Jeder noch so tragischen Situation kann Veza Canetti eine humorvolle Seite abgewinnen. Am Ende bleibt der Versuch eines Appells an das Gute im Menschen.

 
Dienstag, 25. 4. 2017, 19:30 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Café Kreuzberg, Neustiftgasse 103, 1070 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676 5370226
 
Mittwoch, 26. 4. 2017, 19:00 
Karl Kraus, Totentanz & Trauerschmock (Vorlesungsreihe: Vor 100 Jahren … in der FACKEL)
Philipp Maurer

Veranstaltungssaal der Bezirksvorstehung Wieden, Favoritenstraße 18, 1040 Wien

In der Zeitschrift DIE FACKEL (1899 – 1936), einem Hauptwerk der europäischen Moderne, argumentierte KARL KRAUS gegen Militarismus, Nationalismus und andere gefährliche Dummheiten. Polemisch decouvrierte er die Phrasenhaftigkeit des Zeitgeistes und entwickelte die Technik des satirischen Zitierens. Die Texte aus der „Kriegsfackel“ (1914 – 1918) wirken oftmals erschreckend aktuell.

Eine Veranstaltungsreihe des Kulturvereins Wieden, unterstützt von der Bezirksvorstehung Wieden und basis.kultur.wien.
Freier Eintritt, barrierefrei

 
Mittwoch, 3. 5. 2017, 19:30 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Avalon, Pfeilgasse 27, 1080 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676 5370226
 
Donnerstag, 4. 5. 2017 bis Samstag, 6. 5. 2017, 19:30 
Drei Wochen gnä´ Frau (Kabarett mit Thema Handwerker, Wasserschaden, etc..)
Monika Schmatzberger

Pfarrsaal der Pfarre Breitenfeld, Uhlplatz 6, 1080 Wien
Reservierungen: 0676 418 39 18; freie Spende
 
Samstag, 6. 5. 2017, 19:30 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Café-Restaurant G'schamster Diener, Stumpergasse 19, 1060 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676 5370226
 
Mittwoch, 10. 5. 2017, 19:00 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Theatertreff, Ybbsstraße 15, 1020 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676 5370226
 
Donnerstag, 11. 5. 2017 bis Sonntag, 14. 5. 2017, 14:00 
Öffnungszeiten: 12. 5. 14:00-20:00, 13. 5. 12:00-20:00, 14. 5. 12:00-17:00
Kritische Literaturtage
Ulli Fuchs (Organisation)

KunstSozialRaum Brunnenpassage, Brunnengasse 71/Yppenplatz , 1160 Wien (U6 Josefstädterstraße)

Bereits zum achten Mal veranstalten wir eine Literaturmesse abseits des kommerziellen Mainstreams.
Ziel der KriLit ist es, unabhängigen und kleinen Verlagen aus Österreich und dem deutschsprachigen Raum mit alternativen, gesellschafts- und sozialkritischen Büchern die Möglichkeit zu geben, ihr Sortiment zu präsentieren. Auch politische Initiativen, die Zeitschriften und Broschüren herausgeben, sind zur Teilnahme eingeladen.
Ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Buchpräsentationen, Lesungen, Podiumsdiskussionen etc. bei freiem Eintritt soll interessierte BesucherInnen, AutorInnen und VerlegerInnen in Kontakt bringen.

https://krilit.wordpress.com/

 
Samstag, 13. 5. 2017, 19:00 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Beim Heinrich, Thaliastraße 12, 1160 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676 5370226
 
Mittwoch, 17. 5. 2017, 19:30 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Wiener Theaterkeller, Hegergasse 9, 1030 Wien
Eintritt!
http://www.loserkulturverein.at, 0676 5370226

 
Donnerstag, 18. 5. 2017, 19:00 
Spaziergang durch Wien (Lesung mit Texten von Weinheber, Stürzer, Chiavacci, u.a.)
Monika Schmatzberger

Gasthaus Heidenkummer, Breitenfeldergasse 18, 1080 Wien
Reservierungen: 0676 418 39 18; freie Spende
 
Samstag, 27. 5. 2017 bis Mittwoch, 21. 6. 2017, 19:45 (jeweils Dienstag bis Samstag)
Franz Werfel, Jacobowsky und der Oberst
RRemi Brandner

Scala,  Wiedner Hauptstr. 108, 1050 Wien
 
Mittwoch, 31. 5. 2017, 19:00 
Karl Kraus, Weltgeschichtliche Erlebnisse (Vorlesungsreihe: Vor 100 Jahren … in der FACKEL)
Philipp Maurer

Veranstaltungssaal der Bezirksvorstehung Wieden, Favoritenstraße 18, 1040 Wien

In der Zeitschrift DIE FACKEL (1899 – 1936), einem Hauptwerk der europäischen Moderne, argumentierte KARL KRAUS gegen Militarismus, Nationalismus und andere gefährliche Dummheiten. Polemisch decouvrierte er die Phrasenhaftigkeit des Zeitgeistes und entwickelte die Technik des satirischen Zitierens. Die Texte aus der „Kriegsfackel“ (1914 – 1918) wirken oftmals erschreckend aktuell.

Eine Veranstaltungsreihe des Kulturvereins Wieden, unterstützt von der Bezirksvorstehung Wieden und basis.kultur.wien.
Freier Eintritt, barrierefrei

 
Freitag, 9. 6. 2017, 18:30 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

BSL-Kino – Breitenseer Lichtspiele, Breitenseer Straße 21, 1140 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676 5370226
 
Mittwoch, 21. 6. 2017, 19:00 
Karl Kraus, Goethes Volk (Vorlesungsreihe: Vor 100 Jahren … in der FACKEL)
Philipp Maurer

Veranstaltungssaal der Bezirksvorstehung Wieden, Favoritenstraße 18, 1040 Wien

In der Zeitschrift DIE FACKEL (1899 – 1936), einem Hauptwerk der europäischen Moderne, argumentierte KARL KRAUS gegen Militarismus, Nationalismus und andere gefährliche Dummheiten. Polemisch decouvrierte er die Phrasenhaftigkeit des Zeitgeistes und entwickelte die Technik des satirischen Zitierens. Die Texte aus der „Kriegsfackel“ (1914 – 1918) wirken oftmals erschreckend aktuell.

Eine Veranstaltungsreihe des Kulturvereins Wieden, unterstützt von der Bezirksvorstehung Wieden und basis.kultur.wien.
Freier Eintritt, barrierefrei

 
Samstag, 1. 7. 2017, 20:00 
Bettler, Beter, Bittsteller
Manuel Girisch/Renate Woltron

Drakon-Bar, Drachengasse 3, 1010 Wien
http://www.loserkulturverein.at, 0676 5370226